Führen in Beziehungen:
beruflich wie privat

Besonders in der Moderne sind Menschen mit Ambitionen gefordert, aktiv und nachhaltig zu führen! Dies ist allerdings schwieriger als je zuvor: die Bereitschaft zu Folgen ist bei Mitarbeitern, unseren Partnern und besonders unseren Kindern einem Anspruch nach Autonomie und Selbstverwirklichung gewichen und stellt uns vor neue Herausforderungen. Wie wirkt man motivierend auf andere und wie lassen sich dysfunktionale Muster des Wahrnehmens, Denkens und Handelns in Beziehungen modifizieren?

Psychoanalytisches Coaching fördert die emotionale und unternehmerische Intelligenz. Eignen Sie sich die psychoanalytische Perspektive an und verbessern Sie Ihre Fähigkeit, Emotionen zu steuern. Steigern Sie Ihr Potential zu führen, zu inspirieren und nachhaltige Veränderungen einzuleiten: in beruflichen wie in privaten Beziehungen.
Auch erfolgreiche Performer können erfahrungsgemäß von einer Coachingerfahrung profitieren.

Klientinnen und Klienten, die mit mir
zusammengearbeitet haben, konnten:

  • ihre Stärken in der Führung von Menschen erkennen und jene Bereiche identifizieren, die entwickelt werden müssen;
  • ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstkontrolle steigern;
  • ihren Führungsstil verbessern;
  • ihre Fähigkeit erweitern, nicht nur auf rationaler, sondern auch auf emotionaler Ebene zu kommunizieren, zu führen und Konflikte zu lösen;
  • ihr Selbstvertrauen und ihre Motivation in der Rolle als Führender steigern.

Um Ihnen zu zeigen, in welche Richtung mein Denken geht, ein Beispiel eines inneren Konfliktes:

Schwierig wird es dann, wenn ein Mensch zwei Bedürfnisse spürt, die einander widersprechen. Dieser innere Konflikt bestand im Fall einer Führungskraft zwischen dem Wunsch, sich durchzusetzen und dem Bedürfnis, zu gefallen. 

Das Bedürfnis, zu gefallen und im Kontakt als sympathisch und angenehm wahrgenommen zu werden, war für eine Führungskraft so stark und ausschließlich, dass da, wo es notwendig wäre, offensiver aufzutreten, eine Hemmung

bestand. Im Rahmen eines klassischen Coachings wurden Vorsätze und Pläne geschmiedet, beim nächsten Mal besonders mit einem selbstsicher wirkenden Mitarbeiter konfrontativer aufzutreten. Doch dieser Vorsatz verhallte, sobald sich ein Konflikt abzeichnete, da sich unweigerlich die Angst meldete, sich unbeliebt zu machen. Diese Angst führte dazu, wieder einen versöhnlichen Ton anzuschlagen. Durch die analytische Bearbeitung konnte die Angst, sich „unbeliebt“ zu machen, besser verstanden werden. Erst dann konnte das Bedürfnis zu gefallen relativiert und ein positiver Umgang mit der eigenen Aggression erarbeitet werden.

Hier sind einige Beispiele für
Klient/innen und ihre Anliegen:

  • Unternehmer/innen: Sparring mit Partnern auf Augenhöhe, Steigerung der mentalen Leistungsfähigkeit

  • Start-Up-Beteiligte: Klärung von Führungsfragen, Arbeit an der Unternehmenskultur, Stärken der Verhandlungskompetenz

  • Führungskraft: authentischer Führungsstil

  • Projektleiter/innen: Psychoanalytische Projektumfeldanalyse, Umgang mit schwierigen Kunden

  • Ärzte & Ärztinnen: Verbessern der Kommunikation mit Patienten, Steigerung der Compliance

  • Einzelcoachings für Mitarbeiter/innen: Konflikte im Team

  • Change Manager/innen: Umgang mit Widerstand und Ängsten in Change-Prozessen

  • Coaches und Mediator/innen: Ausweitung der tiefenpsychologischen Kompetenz

  • Psychotherapeut/innen: Erweiterung des Beratungsangebots

  • HR-Mitarbeiter/innen: Stärkung der Fähigkeiten für das betriebsinterne Coaching

Als Beratungszyklus oder Einzelstunden buchbar.

Kontakt

Praxis für Psychotherapie, Coaching und Supervision

Hirschengasse 19/2/24

1060 Wien

Tel.: +43 699 19 25 45 95

E-Mail: hoechtl-wallner@aon.at

Praxiszeiten

Montag 09:00 - 15:00

Dienstag 14:00 - 19:00

Mittwoch 09:00 - 15:00

Donnerstag 14:00 - 19:00

Freitag 12:00 - 17:00

Telefonische Terminvereinbarung:

Mo-Fr: 8:00 - 9:00

LINKS

Text und Fotos:  Mag. Elisabeth Höchtl-Wallner

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