Im Fokus: Führen in emotional schwierigen Beziehungen 

 

Wie kann ich als Vorgesetzter, als Psychotherapeut, als Partner oder Elternteil einen (eigenwilligen, begabten) Menschen zur Modifikation seines Verhaltens bewegen? Wie kann ich konflikthafte Beziehungsdynamiken und komplexe Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene in den Griff bekommen? 

 

Ziel der gemeinsamen Arbeit ist es, die aktuelle Beziehungsdynamik zu verstehen, sich von emotionalen Einengungen zu befreien und neue, erfolgreichere Führungsstrategien zu entwickeln.

 

KlientInnen, die mit mir zusammengearbeitet haben, konnten:

  • ihre Stärken in der Führung von Menschen erkennen und jene Bereiche identifizieren, die entwickelt werden müssen;
  • ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstkontrolle steigern;
  • ihren Führungsstil verbessern;
  • ihre Praxis erweitern, nicht nur auf rationaler, sondern auch emotionaler Ebene zu kommunizieren, zu führen und Konflikte zu managen;
  • ihr Selbstvertrauen und ihre Motivation in der Rolle als Führender steigern.

Auch erfolgreiche Performer, die über die klassischen Führungskonzepte hinaus ihre Führungsleistung verbessern möchten, können von einer Coachingerfahrung profitieren. 

 

 

 

Meine eigene unternehmerische Tätigkeit, die Erfahrung aus Workshops, Coachings und ITO-Potentialanalysen mit knapp 1.000 Führungskräften (2002-2007) und mein psychotherapeutischer Hintergrund ermöglichen es mir, maßgeschneiderte Coaching-Erfahrungen zu schaffen.

 

Ein Beispiel eines Leadership-Coachings:

Das Bedürfnis, zu gefallen und im Kontakt als sympathisch und angenehm wahrgenommen zu werden, kann so stark und ausschließlich sein, dass da, wo es notwendig wäre, offensiver aufzutreten, eine Hemmung besteht.

Im Rahmen eines klassischen Coachings wurden Vorsätze und Pläne geschmiedet, beim nächsten Mal konfrontativer aufzutreten.

 

Doch dieser Vorsatz verhallte, sobald sich ein Konflikt abzeichnete, da sich unweigerlich die Angst meldete, sich unbeliebt zu machen. Diese Angst führte dazu, wieder einen versöhnlichen Ton anzuschlagen.

 

 

Durch die analytische Bearbeitung konnte die Angst, sich „unbeliebt“ zu machen, besser im Licht der eigenen Lebensgeschichte verstanden werden. Erst dann wurde es möglich, ein Konzept für ein Kritikgespräch zu erarbeiten. Das Bedürfnis zu gefallen konnte relativiert und ein positiver Umgang mit der eigenen Aggression erarbeitet werden.

 

 

 

 

 


Fokus: Schlafstörung

Die WHO assoziiert mit schlechtem Schlaf die Minderung der Leistungsfähigkeit, Konzentrationsstörung, schlechte Laune, Erschöpfung, gesteigerte Depressivität, Ängstlichkeit,  Gewichtszunahme und sexuelle Lustlosigkeit.

Für eine optimale Regeneration im Schlaf ist nicht nur Dauer und Zeitpunkt des Schlafes entscheidend, sondern auch die Schlaftiefe von großer Bedeutung. In den ca. 7-9 Stunden Schlaf sollten optimal 2 Stunden Tiefschlaf sein. Geringere Tiefschlafzeiten bewirken das morgendliche „verkaterte, vernebelte“ Gefühl im Kopf und verursachen einen (viel zu) frühen Abfall der vollen Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit im Tagesverlauf.

Ziel der Diagnose und Beratung ist es, die Schlafqualität zu messen, Ursachen für zu kurze Tiefschlafzeiten zu erkennen und Lebensstilmodifikationen zu entwickeln, um den Schlaf zu verbessern.

Foto: Mattisas Serratore