Gemeinsam dem freien Fluss der Gedanken folgen, sich selbst finden

und dysfunktionale Muster und Dynamiken transformieren.

 

 

 

3. Psychoanalytische Behandlung emotionaler Probleme   

        Depressionen, Ängste, Minderwertigkeitsgefühle, Schwierigkeiten in Beziehungen und mit der Arbeit


  

Innere Konflikte oder prägende Erlebnisse können zu Depressionen, Ängsten, Minderwertigkeitsgefühlen und emotionalen Einengungen führen und die Persönlichkeitsentwicklung hemmen.

Sie bewirken, dass sich Muster des Erlebens, Denkens und Handelns entwickeln, die sich oft weder durch Gespräche mit Freunden noch durch kognitive Lernprozesse verändern lassen.

Um diese Muster dem bewussten Denken zugänglich zu machen, nutzt die Psychoanalyse die freie Assoziation. Auf diese Weise wird das Einst im Hier und Jetzt der Beziehung zum Analytiker neu erlebt und kann so in Worte gefasst und verarbeitet werden.

Durch diese emotionalen Einsichten werden neue Netzwerke im Gehirn angelegt, wodurch alte in den Hintergrund treten.

 

 

 

 

  

Die psychoanalytische Behandlung hilft Menschen, die

  • einen besseren Zugang zu ihren Emotionen suchen und ihre Beziehungen vertiefen möchten; 
  • die sich eine größere innere Freiheit und ein stärkeres Selbstbewusstsein erarbeiten möchten; 
  • die sich von prägenden Erfahrungen und Verhaltensmustern lösen möchten und nach mehr Selbständigkeit, Erfolg und Erfüllung streben.

 

Die psychotherapeutische Behandlung ist eine intime Partnerschaft, die oft über die Linderung oder Auflösung der Symptome hinausgeht. Sie bewirkt die Erweiterung der Freiheit, authentische Gefühle zu empfinden, an Beziehungen, der persönlichen Wirksamkeit und der Liebe zu arbeiten und ein volleres und authentischeres Individuum zu werden.

 

 

 

Träume sind ein „Königsweg zum Unbewussten“ (S. Freud).

Sie sind verhüllte Erfüllungen von verdrängten Wünschen.